Das sagen unsere Reisegäste über ESCAVIA Kulturreisen

Glückliches Paar Senioren hält die Daumen hoch zur Gratulation

Das sagen unsere Reisegäste über ESCAVIA Kulturreisen:

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18.04.2017 – Venedig klassisch

Kleine Gruppe – großes Erlebnis, diese Escavia-Motto hat sich zum wiederholten Male nicht als leeres Versprechen erwiesen. Auf unserer Venedig-Reise im April 2017 waren wir zu sechst und wurden von unserem Reiseleiter (A. Seibert) wieder einmal bestens und über das vereinbarte Maß hinaus geführt.
Das Hotel war sehr gut, die ausgewählten Restaurants durchweg ausgezeichnet und die Erläuterungen zum Reiseziel und seinen Kunstwerken erreichten das Maximum des gerade noch Aufzunehmenden. Mehr hätte zu mentalem Völlegefühl geführt.

Außerdem kann Herr Seibert Regen vertreiben und Sonnenschein produzieren. Reisender – was willst Du mehr?

Danke und bis zum nächsten Mal

Ingrid und Ulrich Grundmann

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26.04.2015
Florenz für Schon-da-Gewesene – Februar 2015

Lieber Herr Kulosa,

die Jahreszeit, wenn auch sehr kühl, war ideal: Wenig Touristen und kurze Warteschlangen.
Daß der Wettergott mit Schnee und Eis am Flughafen FFM uns zum Studium der verfügbaren Flughafenrestauratns, zu einer Wartenacht in Bad Soden im Taunus und dank der schlechten LH-Information zu Nervenproben verhalf, das alles haben wir mit Hilfe der stoischen Ruhehaltung des bewährten ESCAVIA-Kämpen Seibert gut überstanden.

So hat Herr Seibert auch das Programm in Florenz „Überreiches kulturelles Erbe“ der Medici etc. derart souverän gemischt, daß nahezu alles dank kurzer Mittagspausen (wohl ein ESCAVIA-Novum!) statt in 8 in 7 Tagen bewältigt werden konnte. Wohl dem, der eine digitale Kamera im Hemdentaschenformat bei sich führt und so den „Faden“ nicht verlor.

Dank der vielen Sonnenstunden, der breiten Auswahl von schlichten bis besten Restaurants (ohne Trödelzeit), des guten Timings und der stets vorher besorgten Tram-, Bus-, Bahnkarten (ein echtes ESCAVIA-Geheimnis) sind wir schon lange nicht mehr auf einer Kulturreise so gut ver- und umsorgt worden.

Insomma:
Florenz mit ESCAVIA war ein Genuß.

Freundliche Grüße
H. Pallor
G. Fellmann-Pallor – Mannheim

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17.04.2015
Syrien und Jordanien – Oktober 2008
Andalusien – Mai 2009
Golf von Neapel – Mai 2010
Bilbao – Barcelona – Madrid – Mai 2011
Chicago und New York – im Waldorf-Astoria – Mai 2011
Venedig – März 2013
Sizilien – April 2013
Marokko – Oktober 2013
Istanbul – Mai 2014
Portugal – September 2014
Iran – November 2014
Florenz – März 2015

Seit es ESCAVIA – Kulturreisen gibt, sind wir als Fans des Reisens in Kleingruppen mitgereist, sicher 14-mal. Die Reisen werden ohne Ausnahme meisterlich betreut; man wird unglaublich tiefgehend informiert durch den sprachbegabten, hochgebildeten und mit reichlich Witz ausgestatteten Reiseleiter Gregor Kulosa. Er ist ein Freund des gepflegten Speisens, vermittelt hochkarätig besetzte Musikdarbietungen, beeindruckt als genauer Kenner von Architektur, Kunst und Kunstgeschichte sowie als ausgewiesener Islamwissenschaftler.

Herr Kulosa führte uns 2008 durch Jordanien und Syrien, 2009 durch Andalusien, 2010 nach Neapel und an den Golf von Sorrent, 2011 durch Bilbao, Barcelona und Madrid, durch Chicago und New York sowie durch Umbrien und Teile der Toscana, 2012 zur Azaleenblüte an den Lago Maggiore, 2013 durch Venedig, nach Sizilien sowie nach Marokko, 2014 durch Istanbul, nach Portugal und vor allem durch den Iran; zuletzt waren wir 2015 mit ihm in Florenz. Weitere Ziele stehen für die nächsten Jahre auf der Agenda.

Die Vorfreude auf das Wiedersehen mit längst gut bekannten Reisefreunden, die Sicherheit in allen organisatorischen Belangen rund um den Reiseablauf, das Vertrauen in die Reiseleitung einschließlich der Auswahl der Hotels und Restaurants machen alle Kulturreisen mit ESCAVIA zu einem Hochgenuss.

Martin und Gabriele Wurst, Elchingen

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15.04.2015
Côte d’Azur – auf die feine Art – April 2014
Kulturstädte entlang der Via Aemilia – September 2012
Istanbul – zum Jahreswechsel – Dezember 2011
Piemont kulinarisch – November 2011

Mein Resümee nach vier Reisen mit ESCAVIA:

Die Reisen waren nicht billig. Sie waren jedoch ihr Geld wert. Kleingruppen, schnuckelige Hotels, gut ausgewählte Restaurants und humorvolle sachkundige Führungen rechtfertigen die ausgerufenen Preise.

Klaus D., Berlin

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15.04.2015
Kulturstädte Oberitaliens entlang der Via Aemilia – September 2015
Kunstschätze der Pyrenäen – August 2014
Triest – Friaul – für Genießer – Juni 2014
Okzitanien – im Land der Troubadoure – Oktober 2013
Apulien – auf die feine Art – Mai 2013
Nordspanien auf dem Jakobspfad – im Parador! – Mai 2012
Rom klassisch – April 2011
Golf von Neapel – Oktober 2010

Liebes ESCAVIA-team!
Da wir gern in kleinen Gruppen reisen wo noch Freiraum für eigene Wünsche bleibt, fiel die Wahl unseres Urlaubszieles wieder auf eines Ihrer Angebote. Wir freuen uns darauf, „Entlang der Via Aemilia“ zu fahren.
Trotz der nicht gerade geringen Preise zählen wir uns gern zu Ihren Stammgästen (immerhin ist dies unsere achte ESCAVIA-Reise). Weshalb wohl?
Kulturhöhepunkte bieten etliche Veranstalter an, aber wenn man mehrmals in Mini-Gruppen zu 6, 10, 12 und in Ausnahmen schon 4 Personen mit Ihnen in Italien, Frankreich und Spanien unterwegs war, möchte man nicht mehr in einen großen Reisebus einsteigen.
Mit Begeisterung erinnern wir uns an die exquisiten Führungen durch die großen Museen in Rom und Neapel, die Kathedralen am Jakobsweg, kleine Kirchlein und Klöster, an die herrlichen Landschaften der Amalfi-Küste, das Flußtal der Dordogne, die Pyrenäen und … und … und …
Kulturreise ist bei Ihnen wirklich umfassend: Kunst, Geschichte, Landschaft, beste Küchengenüsse und ausgewählte Unterkünfte, die zwischen kleinem Landhotel mit individuellem Charme bis zum exquisiten charmanten Palast- oder Grand-Hotel alter Prägung variieren. Und da Wünsche – fast wie in einer gut funktionierenden Familie – „verhandelbar“ sind, freuen wir uns immer auf die nächste Reise.

Mit den besten Grüßen

Ute W. und Ludwig L., Leipzig

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14.04.2015

Reisen macht süchtig!

Im Herbst werden wir das 10. Mal mit ESCAVIA verreisen. Im Juni hatten wir im Jahresplan noch etwas Zeit, für uns zum Ausruhen… Da erreichte uns von den immer interessierten und kultur- und genussbesessenen, ehemaligen Mitreisenden die Frage: Haben Sie nicht Lust, mit in die Bretagne zu fahren? Lust haben wir immer; Zeit in diesem Falle auch, also werden nun in diesem Jahr Reise 10 und 11 mit ESCAVIA absolvieren.

Da die Chemie in den Reisegruppen fast immer stimmt, erlebt man nicht nur begeisterungsfähige Reiseleiter, sondern Fachleute auf den Gebieten Architektur, Islamwissenschaften, Geschichte und Kunst, und auch wissbegierige Mitreisende, die das Klein(!)gruppenklima so erlebenswert machen.
Dankbar sind wir, dass wir Syrien, den Iran und andere Länder des Nahen Osten bereist haben, Marokko so intensiv, wie ich es noch bei keinem Reiseanbieter angeboten gesehen habe.
Rom, Turin, Mailand, das Piemont, die Azaleenblüte in der Lombardei, Trüffelsuche im Piemont und im Périgord, wunderbare Erlebnisse und immer in ausgesucht schönen, gediegenen Unterkünften, besten Hotels oder Landhäusern mit besonderem Flair. Das Essen nur im Nebensatz zu erwähnen ist zu wenig! Gern und sehr gut, von Sterneköchen verwöhnt, mit landestypischen Besonderheiten und von noblen Weinen begleitet, kurzum rundherum Verwöhnprogramm pur.
Wie konnten wir nur die Reise „Chicago – New York … im Waldorf-Astoria“ vergessen?! Die kleinen Kostbarkeiten der Museen und der Städte herausgepickt und uns serviert. Einfach großartig.

Die nächsten Reisen 2016 sind schon im Herzen!

Birgit und Günter Werner, Berlin

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14.04.2015

Schon mehr als 20 mal sind wir mit ESCAVIA verreist. Dafür gibt es mehrere Gründe:

a) Kleine Gruppen (max.14 Teilnehmer), auch Reisen mit 4 oder 6 Teilnehmern werden durchgeführt.
b) Kleine Gruppen ermöglichen Unterbringung in kleinen familiären Hotels, z. T. mit exklusiver Atmosphäre. Das gilt auch für Restaurants, die immer landestypisch sind – durchaus auch mal Sterneküche! Niemals wird man in typischen Touristenlokalen abgespeist!
c) Das Programm ist anspruchsvoll – dementsprechend ist das Publikum. Es ist nicht schwer, im Reiseangebot immer wieder interessante Ziele zu finden: wir waren mit ESCAVIA mehrfach in Italien, Spanien, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Marokko, auch USA… Die Reisen haben guten Zuschnitt: Kunst- und Kulturreisen etwa 8 – 12 Tage, und die sind sehr abwechslungsreich. Besucht werden nicht nur Kirchen und Museen, sondern auch beispielsweise Parmesan-Käserei, Schinkenproduktion, Harfen-Herstellung, Teppichknüpferei nach Bildern aus der modernen Kunst… Also Kultur unter den verschiedensten Aspekten.
d) Die Reiseleitung durch Herrn Kulosa und die anderen Reiseleiter ist äußerst kompetent – getragen von sehr hohem und breit gefächertem Fachwissen. Dabei gelingt es Herrn Kulosa durch lockeren Vortag auch eher trockene Themen stets unterhaltsam und nie langweilig zu vermitteln. Komplexe Themen aus Kunst oder Geschichte werden sehr gut verständlich aufgearbeitet und rübergebracht.
e) Bei der Unterbringung in Hotels wird Wert auf Originalität gelegt, große Hotelketten werden möglichst zugunsten von kleinen aber feinen und charmanten Hotels oder wunderschönen Landhäusern gemieden.
f) So speziell die Unterbringung ist, so besonders sind auch die Restaurants – nicht zu vergessen die legendären Picknicks, die Frau Heike Bentheimer zaubert. Das alleine ist manchmal schon eine Reise wert.
g) Alles Organisatorische wird selbstverständlich perfekt und zu aller Zufriedenheit erledigt. Persönliche Sonderwünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.

Wir wünschen dem Unternehmen ESCAVIA weiterhin viel Erfolg und uns noch schöne Reisen!

Christa und Reiner Britz, Saarbrücken

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13.04.2015

Esca-was? … – Nie gehört!

Studiosus-Reisen kennt natürlich jeder – Studienreisen – Wanderreisen – Kreuzfahrtschiffe: ich kann dieses Reiseunternehmen sehr empfehlen.
Aber – reisen Sie mal mit ESCAVIA!
Freunde von mir hatten die Städtetour Rom für Fortgeschrittene gebucht und waren hell begeistert. Die Unterkunft (Hotel der Spitzenklasse) war einfach super und die Führungen unter Gregor Kulosa informativ, interessant, teilweise lustig. Seine Kentnisse in Kunst, Kunstgeschichte, Land und Leute können kaum getoppt werden.
Ich habe mit Herrn Kulosa zwischenzeitlich Florenz und Mailand kennengelernt und werde im Mai Nordspanien mit Übernachtungen in Paradores durchreisen.
Die Reisegruppen sind immer überschaubar, 6 – 14 Teilnehmer. Sie haben alle ein gutes Bildungsniveau, so dass die Ausführungen über Kunst und Geschichte keinem langweilig werden, kein Meckern und kein Stöhnen nach Bildergalerien und Museen und selbst Mitreisende mit Gehstock sind begeistert.
Die Führer/innen kennen die besten (Sterne-)Restaurants und Hotels entlang der Route, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt werden kann.
Ich werde weitere Reisen bei ESCAVIA buchen, im nächsten Jahr z. B. Westkanada.

Dr. Udo Jügelt, Kempten

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13.04.2015
Golf von Neapel – Sizilien – Flandern mit Luxemburg

Herrn Gregor Kulosa haben wir schon 2004 anlässlich einer Reise durch Umbrien kennengelernt, vor der Gründung von ESCAVIA. Er war der Reiseführer und begrüßte uns vor dem Bahnhof von Florenz. Er war zugewandt, bestens informiert, witzig und – wie sich herausstellen sollte – auch in den Belangen von Küche und Keller bewandert. Assisi, Spello, Todi, Gubbio und Perugia fallen uns sofort ein. Die Kunstschätze, die Reste der Antike wie der Tempietto an der Tiberquelle, dazu die herrliche Hügellandschaft Umbriens sind in unserer Erinnerung lebendig. Noch heute genießen wir am Abend  gern eine Flasche Aglianico, den wir durch ihn kennen gelernt haben.
Nachdem Herr Kulosa seine eigene Firma gegründet hatte, sind wir drei Mal mit ESCAVIA gereist: Im Mai 2010 haben meine Frau und ich Neapel und Sorrent besucht; im März/April 2013 war ich mit meinem 14-jährigen Enkel auf Sizilien und im August desselben Jahres mit meiner Schwägerin in Luxemburg und Flandern. Eine für Oktober 2014 gebuchte Rom-Reise musste ich aus gesundheitlichen Gründen stornieren. Alle besuchten Städte und Landschaften sind in den Schatz unserer Erinnerungen eingegangen, und wir würden gern, wenn wir nur könnten, unsere Kennnisse erweitern und vertiefen.
Die kleinen Gruppen von 12 bis 14 Personen konnten abseits der Massenhotels in individuellen, zum Teil exklusiven Häusern logieren. Die von Herrn Kulosa ausgesuchten Restaurants hatten zumeist viel Lokalkolorit und ausgezeichnete Küche, so dass die Abendessen bei aller am Tage genossenen Kultur der gesellige Höhepunkt waren.
ESCAVIA ist für Individualisten und kultivierte Neugierige, die sich die Schönheiten auch einmal „erlaufen“ können, die erste Adresse.

PJB aus Hamburg

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13.04.2015
Okzitanien – im Reich der Troubadoure – September 2013
Kunstschätze der Pyrenäen – August 2014

Sehr verehrter Herr Direktor Kulosa,
wir können uns vorstellen, dass Sie gerne wissen möchten, wie Ihre Reisen so laufen, wenn Sie nicht dabei sind.
Sie können ja nicht alles alleine machen, und so haben Sie sich Mitarbeiter ausgesucht, von denen Sie glauben, dass Ihr Anliegen gewahrt bleibt, nämlich eine optimale Ausrichtung und Konzentrierung auf den Gast.
So können wir Ihnen über unsere letzte Reise mit Ihrer Mitarbeiterin Heike Bentheimer berichten.
Eigentlich waren es 2 Reisen. Einmal führte sie uns durch Occitanien und dann durch Südfrankreich in die  Pyrenäen.

Beides waren phantastische wunderbare Erlebnisse.

Zunächst einmal mussten wir festellen, dass Heike Bentheimer ein schier enzyklopädisches Wissen hat über Land und Leute und ihre Geschichte. Aber das nicht etwa verpackt in einer wissenschaftlich asketischen nüchternen Gelehrten, sondern in einem Menschen, dessen Figur schon den Genießer anzeigt. Und das hat sie mit ihrem Direktor gemeinsam, alle Sinne sind bereit, das Schöne und Gute nicht nur zu suchen sondern auch zu finden und zu vermitteln. Ob es nun die Kunstschätze in einer kleinen Dorfkapelle sind, und davon hat es in Südfrankreich viele, oder ein lauschiges Plätzchen für ein spontanes Picknick, natürlich mit entsprechenden Köstlichkeiten der Region, die schnell im Vorübergehen in die Einkaufstasche gewandert waren. Die ausgezeichnete Ortskenntnis und Vertrautheit mit der Gegend wundert einen nicht, ist sie doch viel bei ihrer Großmutter in Frankreich gewesen, bevor sie dann als gebürtige Fränkin auch in Deutschland studiert hat.

Eine natürliche Fröhlichkeit und stets gute Laune machen das Reisen mit ihr so vergnüglich.

RZ/ BW

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12.04.2015

ESCAVIA – was ist das für ein Unternehmen?
So haben wir es kennengelernt: Klein und fein, etwas abseits ausgetretener Pfade der bekannten Reiseunternehmen; nicht zu exklusiv, so dass alles noch bezahlbar bleibt, hebt sich dieser Reiseveranstalter wohltuend vom Massentourismus ab.
Wir, das sind meine Frau und ich, begleiten mit großer Aufmerksamkeit Entstehung und Entwicklung dieses kleinen jungen Unternehmens.
Was dieses Unternehmen so besonders sein lässt, ist der Enthusiasmus und die Begeisterungsfähigkeit des Direktors Kulosa.
Er versteht es, sein ungeheueres Wissen gut aufbereitet und didaktisch hervorragend seinen Gästen zu vermitteln, so dass jeder gebannt seinen Berichten folgt.
Seine im Vergleich zu üblichen Reiseführern völlig andere Art der Darstellung und Erklärung der Dinge, ob Malerei oder Architektur rührt von seiner besonderen Ausbildung her.
Durch sein  Studium der Arabistik und Islamwissenschaft in Münster und Damaskus und seine intensive Beschäftigung mit Kunstgeschichte und Philosophie gelingt es ihm, die Dinge in einem großen Zusammenhang darzustellen. Er vermittelt einem über das übliche Faktenwissen hinaus das Gefühl und die Sicht auf historische Entwicklungen im Zusammenspiel mit ihren jeweiligen Denkrichtungen und den daraus resultierenden besonderen Ausdrucksformen.
Es ist einfach ein besonderes Erlebnis ihm zuzuhören!
Eine ganz besondere Freude haben uns die Reisen mit ihm durch Portugal, Spanien und vor allem Italien gemacht, wobei wir besonders Florenz und Rom hervorheben möchten.
Als im Sauerland Aufgewachsener spricht er fließend italienisch, spanisch, portugiesisch, englisch und arabisch.
Sehr angenehm ist es, dass unsere Gruppen nur zwischen 4 und maximal 14 Personen groß waren.
Es ist schön für die Möglichkeit der Diskussion, aber auch für die andere große Besonderheit, dass nämlich exquisite landestypische  Gastronomie zu genießen  ist – sei es beim Sternekoch oder in einer ganz einfachen, aber wunderbaren neapolitanischen Trattoria.
Und noch etwas anderes macht die Reisen mit Herrn Kulosa so angenehm: Da die Reisen etwas anspruchsvoll sind, trifft man auch nur mit entsprechend gleich gesinnten Menschen zusammen, was der  Harmonie einer Gruppe recht förderlich ist und Gemeinschaftssinn entstehen lässt. Man geht mit dankbaren Erinnerungen auseinander und freut sich schon auf ein Wiedersehen bei der nächsten Reise.
Wir wünschen Herrn Kulosa , dass er immer viel Freude an seinen Unternehmungen hat und damit seine Gäste begeistert. Aber vor allem möchten wir uns endlich einmal auch schriftlich bedankt haben.

R. Z. aus BW

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11.04.2015

Sprechen fünf Reisen mit ESCAVIA nicht für sich? Die sechste Reise steht bevor, und die siebte geistert schon durch den Kopf.
Als Alleinreisende wurde ich in den kleinen Gruppen von den Mitreisenden immer bestens aufgenommen, ähnliche Interessen, die Neugier auf das Kommende machte es leicht, aufeinander zu zugehen. Die Reiserouten waren hervorragend und die Organisation klappte phantastisch. Der Reiseleiter, bisher reiste ich nur mit Herrn Kulosa, sorgte für beste Informationen über Land und Leute. Er vermittelte verständlich Wissen über Geschichte, Kunst, Architektur, Kultur, Religion und vieles mehr.
Die Hotels sind keine Touristenmassenabsteigen, oft kleine ausgesuchte Häuser mit Atmosphäre, auch die Restaurants und das Essen sind bestens ausgewählt, mit einer kleinen Gruppe kann man in landestypischen Lokalen  die Küche des Landes kennen lernen.
Meine Reisen mit ESCAVIA führten mich bisher nach Syrien/Jordanien, Marokko, Istanbul, Venedig und Chicago/New York. Mit 2 weiteren Personen genoss ich Venedig. Sonst bestand die Gruppe aus  6, 7 oder auch aus 11 Personen.
Reisen mit ESCAVIA macht Spaß, bildet, erweitert den Horizont und man ist in bester Gesellschaft.
Es bleibt die Erinnerung an Damaskus und Aleppo, was nie wieder so sein wird, Märchenhaftes Marokko, Fes im Riad mit gutem Essen.
Es gibt zu viele Eindrücke, um alle aufzuzählen!

Andrea Witt, Laatzen

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10.04.2015

Wir sind von ESCAVIA gebeten worden, ein paar Worte zum Unternehmen und zu unseren Erfahrungen auf Reisen mit ESCAVIA zu schreiben. Wir tun das hier sehr gerne:
Im Jahre 2010 hörten meine Frau und ich zum ersten Mal auf Empfehlung von Freunden von ESCAVIA Kulturreisen. Wir buchten „probehalber“ eine einwöchige Reise ins Piemont zur Trüffelzeit Ende Oktober. Wir waren so begeistert, dass wir in den folgenden Jahren pro Jahr mindestens drei- bis viermal mit ESCAVIA unterwegs waren – bis heute (April 2015) sind es etwa 14 Reisen, so genau bekommen wir es nicht mehr hin.
Uns gefällt sehr die persönliche Note: schon bei der Buchung ist bei ESCAVIA alles überschaubar, wir sind als Kunden keine Nummern, kleine oder große Sonderwünsche werden umstandslos umgesetzt.
Auf jeder Reise sind wir auf ein sehr gepflegtes Reisepublikum gestoßen – ESCAVIA führt tatsächlich Reisen mit nur 6 Teilnehmern durch!
Besonders gern sind wir mit Herrn Kulosa als Reiseleiter unterwegs – ein Naturtalent: er verfügt über ein sensationelles Wissen und bringt es feurig rüber.
Unglaublich, was er über die ganzen Maler der Renaissance weiß, wie unterhaltsam er über die Entwicklung des Islam referiert und dabei nie langweilig!
Das hat auf so mancher Reise Appetit auf mehr gemacht und wir haben schon einige Male bei gutem Essen und einem guten Gläschen bei Herrn Kulosa eine „Nachfolgereise“ bestellt.
Ich weiß noch, wie wir in Brügge in einem Superrestaurant zusammensaßen und eine besondere Romreise für Schon-Da-Gewesene bei ihm in Auftrag gegeben haben: Herr Kulosa hat sie uns noch während des Essen skizziert und wir haben uns praktisch alle spontan sofort angemeldet.
Die Chemie unter den Reiseteilnehmern stimmt fast immer.

Wir waren mit ESCAVIA unter anderem auf folgenden Reisen:

  • Piemont kulinarisch im Herbst 2010 (wir waren dreimal beim Sternekoch)
  • Rom klassisch im Frühjahr 2011
  • Bilbao – Barcelona – Madrid im Frühjahr 2011 (phantastische Hotels in Barcelona und Madrid!)
  • Venedig im Frühjahr 2012 (großartiges „Hotel“, mehr ein B&B, mit prächtig eingerichteten Zimmern!)
  • Azaleenblüte am Lago Maggiore im Frühjahr 2012
  • Sizilien im Frühjahr 2013
  • Andalusien mit Valencia in Paradores-Hotels, im Frühjahr 2013 (Spitze die Übernachtung mitten auf der Alhambra!)
  • Flandern mit Luxemburg im Sommer 2013 (großartiges Hotel insbesondere in Luxemburg!)
  • Chicago – New York im Frühjahr 2014
  • Portugal in Pousada-Hotels im Herbst 2014
  • Rom für Schon-Da-Gewesene im Herbst 2014
  • Florenz klassisch im Frühjahr 2015

Was bei ESCAVIA ganz super ist:
Die Hotels sind alle ausgesucht, häufig kleine und charmant. In Spanien und Portugal haben wir schon viele Paradores oder Pousadas bewohnt, großartig der Parador mitten in der Alhambra von Granada! Das Waldorf-Astoria in New York. Nur selten mal ein Fehlgriff bei einem Hotel. Und auch nur selten ein Fehlgriff bei den Restaurants, meistens phantastische Küche, kaum mal im Hotel.
Und dann ist es natürlich total etwas anderes, wenn man in kleiner Runde (im Schnitt sind es vielleicht 10 Teilnehmer pro Reise) unterhaltsam durch eine Stadt oder ein Museum geführt wird. Und da ziehen die Reiseleiter von ESCAVIA – alles alte Hasen im Geschäft – alle Register ihrer Kunst! Es gibt fast immer eine kaum zu beschreibene Heiterkeit in der Gruppe und wie gesagt: wir verabreden uns häufig schon während einer ESCAVIA Reise für die nächste.

Meine Frau und ich verreisen auch sonst sehr viel und auch mit anderen Reiseveranstaltern. Deshalb können wir gut vergleichen und können ESCAVIA rückhaltlos empfehlen!

Lisa Schieg
Prof. Dr. Martin Schieg
München

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20. März 2015
Istanbul zum Jahreswechsel 2011/12
Rom klassisch Oktober 2013

Lieber Herr Kulosa,
gern schildern meine Frau und ich einige Eindrücke von unseren bisher zwei Reisen mit ESCAVIA:

Reise nach Istanbul über Silvester:
Um der inzwischen lästigen Silvesterknallerei in Deutschland zu entgehen, reisten wir mit ESCAVIA für einige Tage nach Istanbul. Unsere nicht sehr große Gruppe bestand durchweg aus an Kultur, Architektur und Kunst interessierten Leuten, so dass der Kontakt schnell hergestellt war.
Der Transfer vom Flughafen zum Hotel war gut organisiert. Das Hotel war einfach, lag aber sehr zentral.
Gefrühstückt wurde in einer rundum verglasten Dachterrasse mit Blick auf den Bosporus.
Die Fülle der Sehenswürdigkeiten zwang zu relativ frühem Aufbruch mit kräftigen Fußmärschen, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat. Weiter entfernte Ziele erreichten wir mit der Straßenbahn.
Der Reiseleiter Herr Kulosa war gut vorbereitet, zeigte uns häufig nicht so bekannte Sachen und ließ uns auch nicht verhungern. Einmal durften wir selbständig durch den Basar bummeln und einkaufen.
Zur Erholung der Füße gab es noch eine Schiffsfahrt auf dem Bosporus.
Ganz ohne eine Silvesterfeier ging es natürlich nicht: In einem vornehmen Restaurant hoch über der Stadt mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten genossen wir ein sehr gutes Essen, erlebten ein Feuerwerk und erfreuten uns dann bei bester Stimmung an angenehmer Musik und Bauchtanz.
Die Heimreise verlief reibungslos, so dass wir sagen können: Rundum gelungen!
Übrigens: Ein mitreisendes Ehepaar haben wir später verschiedentlich bei Kunstausstellungen wiedergetroffen!

Reise nach Rom :
Nach etwa 30 Jahren Pause wollten wir unsere Erinnerungen an Rom auffrischen und fuhren mit ESCAVIA dorthin. Zu unserer Freude waren wir nur 6 Teilnehmer, also eine ideale Ausgangsbasis, die wir kräftig nutzten. Im Hotel trafen wir unseren Reiseleiter Herrn Seibert, der uns ganz hervorragend betreute. Uns kam zugute, dass er in Rom gelebt hatte und deshalb auch viele verschwiegene und typische Lokale kannte.
Wegen der großen Fülle der Sehenswürdigkeiten mussten wir ein strammes Programm absolvieren.  Die Ziele steuerten wir teils zu Fuß, teils mit Elektrobussen, teils mit der Metro an. Wegen eines Streiks fuhren wir einmal mit dem Taxi nach einer lebhaften Auseinandersetzung wegen des Preises. Aber alles ging gut!
Uns hat besonders der eher beschauliche Ausflug nach Ostia Antica gefallen: ruhig, wenig Leute, grün und sehr interessant. So konnten wir uns zwischendurch von dem Krach der Stadt und den Besuchermengen in den Museen erholen.
Das Hotel lag ruhig, nur der Frühstücksraum und die Bedienung waren gewöhnungsbedürftig.
Trotzdem wurde dadurch der sehr positive Eindruck dieser Reise nur wenig geschmälert.

Viele Grüße

Die Königs aus Berlin

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16.03.2015

Venedig – Rom – Via Aemilia – Piemont

Kürzlich bin ich gefragt worden, warum ich immer wieder mit ESCAVIA verreise. Die einfache kurze Antwort ist: Man kann sich unbedingt darauf verlassen, dass alles, was für die Reise versprochen worden ist, auch gehalten wird. Was die Reiseleitung angeht, haben mein Mann und ich gemeinsam und ich später allein über die hervorragende fachliche Kompetenz hinaus eine fürsorgliche und stets auf die persönlichen Bedürfnisse eingehende  Betreuung kennen und schätzen gelernt. Diese Betreuung war nicht zuletzt der Grund für ein harmonisches Miteinander in den angenehm kleinen Reisegruppen.
Ich habe mehrere Italien-Reisen mit ESCAVIA unternommen, unter anderem nach Venedig und Rom, in die Emilia-Romagna und ins Piemont. Alle diese Reisen kann ich unbedingt empfehlen, da jede auf ihre Weise ein Highlight gewesen ist. Die Unterbringung in ausgesucht schönen Hotels, die Auswahl der vorzüglichen Restaurants, das bequeme und gut organisierte Reisen vor Ort sind äußere Umstände, die in sich schon die Reise zu einem Erlebnis werden lassen.
Die Programme der Reisen bestechen durch die Ausgewogenheit des Angebots. Hierfür ist die Piemont-Reise ein besonders gutes Beispiel. Das Augenmerk wird nicht nur auf die Kunst gerichtet, sondern in besonderer Weise auf die Landschaft und die Menschen, die in ihr leben. Unvergesslich bleiben der Besuch in der Gobelinweberei Scassa, beim weltgrößten Harfenbauer in Piasco, bei dem man nicht nur darüber staunen kann, aus wie vielen Teilen eine Harfe besteht, sondern wo man auch noch mit einem hauseigenen Konzert erfreut wird. Den Duft, der über dem Trüffelmarkt in Alba liegt, wird man nicht vergessen und den Trüffelhund, der so brav die gefundenen Trüffel abgibt, auch nicht. Unvergleichlich schön ist die Langhe im frühen November, die Verkostung von Barolo, Nebbiolo und Arneis etwas ganz Besonderes. Den Abschluss findet die Reise im Aosta-Tal, unter anderem auf den Spuren der Römer. Alles in allem eine Reise, die man gern zum zweiten Mal machen möchte!

Brigitte Hinrichs-Kuhlwein, Hamburg

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1. März 2015
Mailand und die Scala – Februar 2015
Sizilien – März 2014
Florenz für Schon-da-Gewesene – Oktober 2012

Wertes ESCAVIA-Team, allerwertertester Herr Kulosa,
Studienreisen gehören mit zum Schönsten, das es gibt auf dieser Welt, zumindest für schlichte Menschen wie meine Liebste und mich. Allerdings nur dann, wenn sie auf ESCAVIA-Niveau stattfinden; also mit nicht störenden Mitreisenden (dafür sorgen die Prohibitiv-Preise), guten Hotels, guten Mahlzeiten und vorzüglicher Reiseleitung.
Mailand war nun schon unsere dritte Reise.
Besonders genossen haben wir in Mailand – außer der Mahlzeit im Sternerestaurant Pont de Ferr – die luziden Ausführungen zur Entstehung des Glaubensbekenntnisses von Nizäa – nur wenige können es ganz oder in Teilen auswendig – und die Betrachtung des Mantegna-Bildes unseres Herrn auf dem Salbstein im Original in der Gemäldegalerie Brera. Ebenso zählte der Besuch in der Villa Necchi-Campiglio zu den Reisehöhepunkten.
(…)
Für die Zukunft hoffe ich nach erfolgtem Umbau auf eine Frequenzsteigerung. Sie doch sicher auch?! Es gibt noch viel zu sehen!
In stetem Gedenken verbleiben wir mit freundlichstem Gruß bis hoffentlich bald

Ingrid und Ulrich Grundmann, Löhne

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01.05.2013
Andalusien und Valencia – im Parador

Lieber Herr Kulosa,
ich bin ja immer noch ein bisschen schwindelig angesichts all der Eindrücke, das kommt mir beim Betrachten meiner Fotos doch zu Bewusstsein. So bin ich einmal mehr froh über mein Reiseskizzenbuch.
Ich schätze Ihre Unternehmensidee sehr und kann nur sagen, dass ich aus tiefster Überzeugung dafür Werbung machen werde.
Es war eine meiner schönsten Rundreisen, weil ich gar nicht das Gefühl hatte in einer Gruppe unterwegs zu sein. Es war so familiär, getragen von gegenseitiger Rücksicht und so ansteckend, wenn jemand seine Begeisterung über einen Anblick zum Ausdruck brachte. Fast hatte ich gedacht, dass so ein Reisen im 21. Jahrhundert nicht mehr möglich sein würde und las voller Wehmut die Reiseberichte früherer Epochen. – Damit meine ich natürlich nur die Reisegeschwindigkeit und die Muße beim Besichtigen. Auf die schönen Badezimmer unserer Hotels am Wege würde ich nicht gern verzichten wollen….

Dr. E. v. B., Berlin

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