3600 – Iran – 5000 Jahre Kultur zwischen Wüste und Persischem Golf

Sheikh Lotf Allah Mosque

I  R  A  N
5000 Jahre Kultur
zwischen Wüste und Persischem Golf

ESCAVIA Kulturreise in individueller Kleingruppe von 6 – 14 Teilnehmern

Verbundenheit
Die Menschen sind Glieder miteinander verwoben
Von gleichem Stoff aus der Schöpfung gehoben.

Hat das Leben ein Glied mit Schmerz versehn
Die anderen Glieder vor Leid vergehen.

Du, der kein Mitleid mit anderen kennt
Bis unwürdig, dass man Dich einen Menschen nennt!

Saadi, persischer Dichter und Mystiker, 13. Jh.

Als endlich im 16. Jahrhundert die Safawiden den schiitischen Islam in Persien zur Staatsreligion machten, konnte das Land schon auf fünfeinhalb Jahrtausende Kultur zurückblicken. Sagenhaft die frühen Hochkulturen, die Reiche der Elamiter und der Meder. Die erste altpersische Dynastie der Achämeniden kennen wir aus der Bibel (Kyros der Große entließ die Israeliten aus der Babylonischen Gefangenschaft) und aus dem Schulunterricht: ohne die krachende Niederlage des Achämenidenkönigs Dareios I. gegen die Griechen gäb es heute keinen Marathonlauf. Drei – drei – drei: die Keilerei Alexanders des Großen brachte das Ende der Dynastie – und griechische Kultur bis an die Grenze zu Indien. Großartige Reliefs hinterließen die großen Perserkönige Kyros, Dareios und Xerxes in Qazvin, Bisotun und Tang-e Chowgan. Atemberaubend die Ku­lisse und die Steinreliefs der Reichshauptstadt Persepolis.
Parther und Sassaniden folgten und dann kam der Arabersturm, der im 7. Jahrhun­dert den – zunächst sunnitischen – Islam im Lande verankerte.
Eine großartige Gebirgskulisse begleitet uns während der ganzen Fahrt: wir wählen die klassische Route von Teheran über Hama­dan nach Kermanshah und weiter über Ahwas und Shiraz nach Isfahan. Sie berührt und durchläuft mehrfach den ge­waltigen Gebirgszug des Zagros, höchste Erhebung der zwischen Ahwas und Isfahan gelegene Gelbe Berg mit 4.550 Me­tern!
Voller Neid schauten die beduinischen Araber auf die feine Kultur der Landstriche, die sie erobert hatten. Philosophie und Lie­besdich­tung der Herren Avicenna und Hafiz fanden Nach­hall bei Rückert und Goethe. Die fayencengeschmückten Moscheen fas­zinieren jeden Besucher mit ihrer funkeln­den Ästhetik.
Wir verreisen in bestmöglichen Hotels: in den Großstädten in 5-Sterne-Häusern der entsprechenden Landeskategorie, in den abgelegeneren Orten gehen wir in einfachere, aber saubere Anlagen, von denen einige auch Charme haben. Wir verpflegen Sie mit Halbpension, in Teheran und Isfahan speisen wir auswärts in jeweils typischen guten Restaurants.

Ein halbes Menschenalter mußte vergehen seit der Isla­mischen Revolution, bis ein verhältnismäßig aufgeklärter Präsident seinem Volk mehr Luft zum Atmen geben konnte. Für uns der richtige Moment, um uns unter höchst sachkundiger Leitung ein eigenes Bild zu machen!

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1. Reisetag     Freitag           10.11.2018     Flug nach Persien   
Im Laufe des Tages Anreise nach Teheran: Direktflug mit Lufthansa, Ankuft nach Mitternacht. Transfer ins Hotel. 1 Übernachtung im 4-Sterne Novotel Airport Hotel (oder vergleichbar).

2. Reisetag     Samstag         11.11.2018      Qazvin – Hamadan
Auf der Fahrt nach Hamadan ein Abstecher nach Qazvin: wir statten dem Grab des Imamza­deh Hossein, Sohn des Achten Imams Hazrat-e-Reza, der 821 hier verstarb, einen Besuch ab. Auch Angehörige des Safawitischen Königshauses liegen in dem hübschen, kachelverzierten Monument. Am südlichen Stadtrand von Hamadan, an den Ausläufern des Alvand-Gebirges, wird seit 2500 Jahren Ahura Mazda verehrt, in zwei berühmten dreisprachigen Keilschrifttexten des Großen Dareios und des Großen Xerxes, Gandj Nameh Schatzbuch – genannt. Das heutige Stadtbild der uralten Stadt (Tiglatpileser I. erwähnt um 110 v. Chr. den Ort) wird bestimmt durch den geometri­schen Aufbau, den ihr der deutsche Architekt Karl Fritsch im Jahre 1928 verliehen hat. Wir sehen den Sang-e Shir, Steinernen Löwen, der Legende nach von Alexander dem Großen in Auftrag gegeben. Der bedeutende Arzt, Mystiker und Philosoph Avicenna verbrachte seine letzten Lebensjahre in Hamadan und wurde dort bestattet. Ebenso wie 1000 Jahre vor ihm die biblische Esther, Gattin des Ahasver (= Xerxes) und ihr Onkel Mordekhai. 1 Übernachtung in Hamadan im 3-Sterne-Hotel Baba Taher. 330 km

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3. Reisetag     Sonntag         12.11.2018      Bisutun – Taq-e Bostan – Kermanshah
In der Nähe von Kermanshah bestaunen wir zweierlei bedeutende Reliefs: Bisotun mit dem einzigartigen Felsrelief des Siegeszugs des Dareios I. über den Rivalen Gautama und seine Lü­gengesellen. Prachtvoll schwebt Ahura Mazda über dem Geschehen, das unterhalb in drei Sprachen in Keilschrift im Fels verewigt wurde. Taq-e Bostan, Gartenbogen, heißt die sassa­nidische „Paradeisos“-Anlage. An der Rückwand einer der Nischen läßt sich König Khosrau II. bei der Amtseinsetzung zeigen. Interessanter jedoch sind die Seitenwände mit großartigen Jagdszenen. 1 Übernachtung im 5-Sterne Hotel Parsian. 200 km

4. Reisetag     Montag    13.11.2018
Susa – Stufenpyramide von Chogha Zanbil – Ah­was

Ein langer Fahrttag – doch durch spektakuläre Gebirgslandschaft – das Zagros-Gebirge: land­schaftlich sicher einer der Höhepunkte unserer Reise! Susa – berühmt für die Massenhoch­zeit, mit der Alexander der Große Griechen und Perser zu einem Volk verschmelzen wollte. Wir spazieren durch die Ruinen der des Palastbezirks der altpersischen Residenzstadt. Wei­ter nach Chogha Zanbil, wo fast ein Jahrtausend vor Alexander eine prächtige Stufenpyra­mide  errichtet wurde, Kantenlänge 100 Meter – Kulturerbe der Menschheit! Weiter nach Ahwas, Millionenstadt am Persischen Golf, Zentrum der Erdöl-Industrie. 1 Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Pars. 540 km

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5. Reisetag     Dienstag       14.11.2018      Bishapur – Tang-e Chowgan – Shiraz
Unsere Fahrt geht zunächst durch die Küstenebene, wo die Erdölfelder Khusistans liegen. Dann wieder ins Zagros-Gebirge. Nach Achämeniden und Parthern waren die Sassaniden die dritte klassische persische Dynastie. Shapur I., Begründer von Bishapur, besiegte gleich drei römische Soldatenkaiser und feierte den Sieg in 6 Felsreliefs der Schlucht Tang-e Chowgan. Weiter geht es nach Shiraz, einst von den berühmten Dichtern Saadi und Hafiz als Stadt der Liebe, der Rosen und der Nachtigallen beschrieben. 3 Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel Zandiyeh. 580 km

6. Reisetag     Mittwoch     15.11.2018      Persepolis – Naqsh-e Rostam – Naqsh-e Rajab
Persepolis – Höhepunkt unserer Reise! Ein Ausflug in ganz große Geschichte: ins Reich der Achämenidischen Großkönige. Wir sehen die Reste der Paläste von Dareios und Xerxes, bestaunen die berühmten Reliefs im Aufgang zur Audienzhalle. Die beeindruckende Nekropole der Achä­meniden – Naqsh-e Rostam – birgt die Felsengräber beider Herrscher und ihrer Nachfolger. Außerdem gibt es dort exquisite Felsreliefs aus der Sassanidenzeit. Mehr davon am Felsen von Naqsh-e Rajab. Nach Rückkehr nach Shiraz gibt es einen Bummel durch den traditionellen Wakil-Bazar.

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7. Reisetag     Donnerstag     16.11.2018      Arba’een-Feierlichkeiten – Ein Tag in Shiraz
Schon Goethe war begeistert von der Dichtkunst des Hafiz und ließ sie einfließen in seinen West-Östlichen Diwan. Auf Besichtigungstour in Shiraz, zu Füßen der Allahu-Akbar-Berge auf 1540 Metern gelegen: es geht zum Grabe des Hafiz, das heute ein Wallfahrtsort für Verliebte ist, gelegen in einer malerischen Gartenanlage. 7 Jahrhunderte nach seinem Tod erhielt Saadi, Dichter wie Hafiz, 1952 ein würdiges Grab, mit Park, Wasserbecken und Rosenrabat­ten. Wir besuchen den Bagh-e Narendjestan, den Orangengarten und Palast der Familie Qavam, die im 19. Jh. den Premierminister stellte.

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8. Reisetag     Freitag           17.11.2018      Pasargadae – Zypresse von Abarqu – Yazd
In Pasargadae – ehemals Residenzstadt der achämenidischen Großkönige, heute karge Hoch­ebene – statten wir dem Grabmal Kyros des Großen einen Besuch ab. Ob tatsächlich Zarathu­stra persönlich die uralte Zypresse von Abarqu pflanzte? Vermutlich ist sie viel älter als der Religionsstifter – mehr als 4000 Jahre – und ein beliebtes Ausflugsziel. Jedenfalls ist Yazd, Hauptstadt des Kultes der Zoroastrer, nicht weit. 2 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel Safaiyeh. 450 km

9. Reisetag   Samstag          18.11.2018      Ein Tag in Yazd
Einst war die Lehre Zarathustras persische Staatsreligion – zu Zeiten der Sassaniden. Heute gibt es in Yazd den – relativ modernen – Feuertempel und die Türme des Schweigens der Zoroastrer zu sehen. Jahrtausendelang wurden auf diesen Türmen die Toten bestattet. In Yazd bestaunen wir außerdem die Freitagsmoschee mit prächtigem, mosaikengeschmückten Iwan und imposanter Kuppel. Beim Spaziergang durch die Altstadt sehen wir auch die vielen Windtürme und Zisternen.

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10. Reisetag   Sonntag       19.11.2018      Durch die Wüste – Meybod – Na`in
Dasht-e Kavir – die große Salzwüste – liegt zu unserer Rechten bei der Fahrt Richtung Nord­westen. In Meybod, Keramikzentrum in der Wüste, gibt es die uralte (vermutlich über 6000 Jahre alt!) Ziegel-Zitadelle zu sehen. Zudem werfen wir einen Blick in die Abbasi Karavan­sarai. Na`in ist ein traditionsreiches Zentrum für Seidenteppichproduktion und Kamelhaar­mäntel. Ins 10. Jahrhundert reicht die Freitagsmoschee zurück, eine der ältesten des Landes. Schließlich erreichen wir Isfahan. 3 Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel Abbasi – das früher einmal eine Karawansarai war. 340 km

11. Reisetag   Montag     20.11.2018      Ein Tag in Isfahan
Ein prallgefüllter Tag in Isfahan: einzigartig und überwältigend die Kachelpracht der Scheich Lutf-Ullah-Moschee und der Imam-Moschee am Midan-Platz, UNESCO-Kulturerbe der Menschheit! Dort steht auch der großartige Ali-Qapu-Palast, den Safaviden-Shah Abbas der Große errichten ließ, um seine Staatsgäste zu beeindrucken. Wir spazieren über die die Khaju-Brücke und die Siose-Brücke, weitere schönste Beispiele Safavidischer Architektur, beide aus dem 17. Jh. über den Zayandeh-Rud-Fluß, der aus dem Zagros kommend Isfahan durchfließt und in der Großen Salzwüste auf dem Iranischen Hochplateau versickert. Ein Hö­hepunkt des Tages ist zudem die Vank-Kathedrale, von armenischen Christen zu Beginn des 17. Jh. errichtet. Ihr Inneres bietet ein überwältigendes Schauspiel aufgrund der Freskierung – teils im persischen Miniaturstil, teils im eklektisch-historistischem Malstil ausgeführt. Bei un­serem Besuch beschäftigen wir uns natürlich auch mit der aktuellen Lage der christlichen Minderheit in der Islamischen Republik.

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12. Reisetag   Dienstag          21.11.2018      Noch ein Tag in Isfahan
Shah Abbas II. errichtete den Palast der 40 SäulenTschehel Sotun – inmitten einer Park­anlage, als luxuriöse Audienzhalle. Eine der ältesten Moscheen überhaupt ist die Freitagsmo­schee Masdjid Djameh, deren älteste Bauteile ins Jahr 772 zurückreichen. Die Moschee steht auf den Resten eines zoroastrischen Feuertempels, das heißt, der Kultplatz ist knapp 2000 Jahre alt. 1300 Jahre wurde an der Moschee erweitert, rückgebaut, renoviert, so dass sie auch das Museum der Iranischen Architektur bezeichnet wird. Wir statten dem Hascht-Be­heschtAcht Paradiese – genannten safavidischen Palast mit schönem Park einen Besuch ab. Abschluss des Tages ist ein Bummel durch den farbenprächtigen Qaisarieh-Basar der Stadt.

13. Reisetag   Mittwoch      22.11.2018      Kaschan – Teheran
Biblische Mythen umranken die uralte Stadt Kaschan: die Heiligen Drei Könige sollen der Le­gende nach von hier aufgebrochen sein, um dem Stern zu folgen und das Christuskind zu fin­den. 1778 zerstörte ein Erdbeben die alte Stadt Kaschan vollständig. Der anschließende großzügige Wiederaufbau im Stil der Kadscharen-Dynastie schuf eine Innenstadt, deren Stadthäuser zu einer großen Sehenswürdigkeit wurden. Wir besuchen das Tabatabai-Haus, das an Raffinesse und Großzügigkeit kaum übertroffen werden kann – großartig die Kuppel­konstruktionen! Einer der schönsten und berühmtesten persischen Gärten des Landes ist der Fin-Garten: Wasserbecken, Kanäle, Springbrunnen und jahrhundertealte Bäume. In der Nähe gelegen und heute nur mehr ein Lehmhaufen Tepe Sialk – einst eine gewaltige Stufenpyra­mide, errichtet vor mehr als 5000 Jahren. Weiter nach Teheran, wo wir die letzte Nacht der Reise im 5-Sterne-Espinas-Hotel verbringen. Das Hotelzimmer steht anderntags bis zum mitternächtlichen Transfer zum Flughafen zur Verfügung. 300 km

14. Reisetag   Donnerstag      23.11.2018      Teheran
Wir stürzen uns ins Geschehen auf einer Rundfahrt durch die über 1000 m hochgelegene Hauptstadt Persiens. Drei bedeutende Museen stehen auf dem Pro­gramm. Zur Einführung in die Kulturgeschichte Persiens geht es zunächst ins Archäologische Museum, wo wir Funde aus den Zeiten der drei bedeutenden alt-iranischen Dynastien (Achämeniden, Parther, Sassaniden) sehen, beispielsweise das Audienzrelief des Königs Dareios aus Persepolis. Das Nationale Juwelen-Museum dürfte die mit Abstand bedeutendste Juwelensammlung der Welt sein. Genannt sei der rosarote, 182 Karat schwere Darya-ye Nur-Diamant und die fast 3 kg schwere Pahlevi-Krone, mit der der letzte Schah ge­krönt wurde. Zum Abschluss ins Reza Abbasi Museum, Volkskunde- und Kunsthandwerk-Mu­seum mit bedeutenden Exponaten aus sämtlichen Epochen des Landes. Am Abend beim gemeinsamen Abendessen lassen wir die Reise dann Revue passieren. Gegen Mitternacht Transfer zum Flughafen Imam Khomeini.

15. Reisetag   Freitag         24.11.2018      Zurück in die Heimat
Um 02:50 Uhr Rückflug nach Frankfurt.

 

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© Daniel Feher www.freeworldmaps.net/asia/iran/

 

LEISTUNGEN

  • 15 Reisetage – 14 Übernachtungen/Frühstück/Abendessen
  • Flug mit Lufthansa nach Teheran und zurück (Economy Class)
  • 4 – u. 5-Sterne-Hotels während der Reise, lediglich in Hamadan 1 Nacht im 3-Sterne-Hotel (Kategorisierung nach Landeskategorie)
  • Halbpension im Hotel, in Isfahan und Teheran jeweils 1 Abendessen in einem typischen Restaurant
  • alle Busfahrten und Transfers in bequemen Rei­sebus­sen mit Klimaanlage
  • alle im Programm aufgeführten Besichtigungen und Aus­flüge
  • Visabesorgung und Visakosten (Europäische Staatsbürger)
  • Gruppentrinkgelder
  • ESCAVIA Reiseleitung und Führungen: Dr. Mahmoud Rashad

 

zusätzlich buchbar:

  • Reiserücktrittskostenversicherung: zusätzlich ab 3% des Reisepreises
  • Rail&Fly-Bahnticket zum Flughafen

 

Unsere Hotels

Teheran Novotel-Airport 4 Sterne
Hamadan Baba Taher
3 Sterne
Kermanshah Parsian 5 Sterne
Ahwas Pars 4 Sterne
Shiraz Zandiyeh 5 Sterne
Yazd Safaiyeh 4 Sterne
Isfahan Abbasi 5 Sterne
Teheran Espinas 5 Sterne

oder vergleichbare Hotels –

Bitte beachten Sie, daß die Zimmer im Abbasi Hotel in Isfahan (5-Sterne) überwiegend sehr einfach sind – eher 3-4 Sterne Niveau entsprechen und zur Strasse – nicht zum Innenhof gelegen sind. Zimmer zum Innenhof können wir Ihnen zum Aufpreis von 280,00 EUR für das Standardzimmer (Cheshmandaz-Room) und für 465,00 EUR für Pardis-Room (größer und besser) anbieten. Der Preis bezieht sich jeweils auf drei Nächte.

 

UNSER REISELEITER
Dr. Mahmoud Rashad wurde in Yazd im Iran geboren. Er studierte Vorderasiatische Archäologie, Islamwissenschaft, Orientalistik und Klassisches Arabisch in Teheran, München und Frankfurt. Dort promovierte er 1985 und war ein Jahrzehnt Hochschulassistent. Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Mahmoud Rashad in Deutschland ansässig und führt Reisegruppen durch seine persische Heimat. Im DuMont Verlag wurde sein Kunst-Reiseführer Iran veröffentlicht – Standardwerk für den deutschsprachigen Kulturreisenden in das Land.

 

TERMIN 2018 BUCHUNGSCODE
10.11. – 24.11.2018
Sa – Sa 3600-01_2018

 

REISEPREIS 2018
ab 4.250,00 EUR
755,00 EUR
pro Person im DZ
EZ-Zuschlag

 

 

 

TEILNEHMERZAHL: 6 – 14 Reisegäste

Der Reisepreis bezieht sich auf Reiseantritt von Frankfurt aus.
Preise für Zu­bringerflüge von ande­ren Flughäfen teilen wir Ihnen gern auf Nachfrage mit.

 

 
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