3150 – Israel – Heiliges Land

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©EvgeniT CC DY-SA3.0

I S R A E L – Heiliges Land
Auf den Spuren der Zukunft  –
der andere Blick auf Israel und Palästina

ESCAVIA Kulturreise in individueller Kleingruppe von 6 – 14 Personen

Die Schlagzeilen der Weltpresse scheinen es immer wieder zu beweisen – Israel und Palästina sind der Mittel­punkt der Welt! Und dabei denken wir zumeist an Konflikte …
Ethnische Gegensätze innerhalb der jüdischen Bevölke­rung, Glaubensvielfalt und Glaubensfra­gen, politische Ge­gensätze, die arabische Minorität – nichts ist in diesem Land selbstverständlich, alles wird hinterfragt. Aber – auf diesem Nährboden, geprägt durch eine fast 3000-jährige Bil­dungstradition und ein spannendes Gemisch von Men­schen der verschiedensten Herkünfte, ge­deihen Wissen­schaft und Fortschritt wie kaum in einem anderen Land, wird tagtäglich mit ra­santem Tempo Zukunft gestaltet.
Wenn wir auf unserer Reise in die palästinensischen Ge­biete gelangen, wollen wir auch dort nachfragen, an wel­che Zukunft für eine Zeit nach der Besatzung gedacht wird – und welchen Bei­trag ein Staat Palästina für die Zukunft der Region leisten kann.
Auf unserer großen Israel/Palästinareise stolpern wir über die Füße der Welt- und Kulturge­schich­te – hinter jeder Ecke und jeder Fassadenmauer warten die großen Bilder der Vergangen­heit und der Gegenwart, von König David über die Kreuzfahrer und bis zur reichen Bau­haus­architektur Tel Avivs, von den Kanaanäern über Yassir Arafat und in das moderne Ra­mallah…
Wir wollen die bedeutenden Zeugnisse einer Vergangen­heit bestaunen, die zurückreicht bis in die Anfänge der Menschheitsgeschichte und greifbare Spuren über alle Pe­rioden dieser Ge­schichte bewahrt hat.
Diese umfassende Wirklichkeit Israels und Palästinas wol­len wir entdecken – das gewaltige Kul­turerbe, die vitale Leben­digkeit, das pulsierende Tempo und die ungeheure Kreativität dieser Region.
Auf dieser besonderen Reise begegnen wir faszinierenden Landschaften und Menschen und un­terschiedlichster Couleur, die das multikulturelle Kaleidoskop der israelischen Gesellschaft bil­den. Der israelische Publizist Tom Segev schreibt: „Alle Israelis nehmen teil an einem einzigarti­gen historischen Experiment, das noch lange nicht gelungen und auch noch nicht gescheitert ist. Das macht ihre Geschichte so spannend.“

Also alles in allem eine andere Reise nach Israel und in die palästinensischen Gebiete…

1. Reisetag     Samstag         14.10.2017      Fluganreise von Frankfurt nach Tel Aviv
Anreise, Abholung und gleich Fahrt zu unserem Kibbuzgästehaus Nachsholim mit der unbestritten schönsten Badebucht an der israelischen Mittelmeerküste – vielleicht reicht es gleich noch für ei­nen Sprung ins Wasser… Übernachtung: Kibbuz Nachsholim Sea Resort

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2. Reisetag     Sonntag         15.10.2017      Wandern, Genießen, Haifa, Akko
Nach einem einem opulenten israelischen Frühstück machen wir eine leichte Wanderung (2 Std.) entlang der südlichen Küste des alten Phöniziens – anschließend belohnen wir uns mit einer Wein­probe in der ältesten Kellerlei des Landes…

Bei unserer Fahrt nach Akko kommen wir durch Haifa – von der Spitze des Karmelbergs genießen wir den Ausblick auf die berühmten Gärten der Bahais, die Downtown von Haifa mit seiner Deut­schen Templerkolonie und dem größten Hafen Israels.
In Akko dann Wege durch die z. T. unterirdische Kreuzfahrerstadt der Johanniter, den Fluchttun­nel der Templer; wir laufen durch die verworrenen Gassen der türkischen Altstadt mit der be­rühmten Säulenkarawanserei des Ahmad-Pascha, und gönnen uns ausreichend freie Zeit zur eige­nen Stadterkundung – oder erholen uns einfach in einem der vielen Teehäuser bei einer ersten Wasserpfeife… Durch die Olivenlandschaften des oberen Galiläas fahren wir zum See Genezareth! 3 Übernachtungen im Nof-Genosar-Hotel am See.

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© Maksim CC-BY-SA3.0

3. Reisetag     Montag          16.10.2017    
Die Heiligen Stätten am See Genezareth – Heiligkeit und Glaube
Am frühen Vormittag macht – wer mag – eine Wanderung zu einem uralten Kraterberg, den „Hör­nern von Hittin“. Hier fand 1187 die entscheidende Schlacht zwischen dem katholischen Kreuz­fahrerreich und den Truppen Sultan Saladins statt, die das Ende europäischer Herrschaft im Heili­gen Land bedeutete. Im Gegensatz zu den gestressten Kreuzrittern genießen wir von hier einen wunderbaren Ausblick auf den See Genezareth, die Berge des oberen Galiläas und den Berg Tabor.

Nachmittags wechseln wir in die Szenerie der Heiligkeit. In der Hafenstadt Kapernaum befanden sich die Headquaters der jungen Gemeinde um Jesus, und die dort noch zu erkennenden Insula-Behausungen geben einen Eindruck von den Lebensbedingungen der Menschen im Römischen Reich zur Zeitenwende. Tabgha ist der Ort der wundersamen Vermehrung von Brot und Fischen und der Speisung der 5000 – wunderbare alte Bodenmosaiken finden sich unter dem Dach der neuen Kirche. Auf dem nahegelegenen Seligpreisungsberg mit seinem einmaligen Ausblick auf den See Genezareth erinnern wir an die Bergpredigt mit ihrer jesuanischen Ethik.

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4. Reisetag     Dienstag         17.10.2017
Hermongebirge, Golanhöhen und ein Blick in die Tagespolitik
Heute machen wir eine spannende Exkursion zu den Ausläufern des Hermongebirges und auf die Golanhöhen: wir fahren durch den Finger von Galiläa und zum Nationalpark Tel Dan mit der größ­ten der drei Jordanquellen. Vor dem Hintergrund der heiß-verbrannten Landschaft um uns herum werden die eindrucksvollen Steineichen- und Eukalyptuswälder, die Gewässer, die überall aus dem Boden heraustreten, der rauschende Dan-Fluß, zu einem besonderen Erlebnis – und hinter jedem Strauch scheint eine Nymphe oder ein ziegenbärtiger Pan zu lauern…

Der Weg von den Füßen des Hermon-Gebirges hinauf zu den Golanhöhen führt uns vorbei an der Kreuzfahrerfestung Qalat Nimrud und durch Drusendörfer bis zum Bental-(Krater)-Berg. Von hier haben wir eine besonders gute Aussicht auf die syrisch-israelische Waffenstillstandslinie von Kuneitra – und verstehen hier vielleicht besser die gegenseitige Bedrohungssituation vor Ort!
Hier können wir uns jetzt entscheiden – vielleicht gönnen wir uns noch eine Fahrt über das Plateau der Golanhöhen und besuchen die heißen Quellen von Hamat Gader, die zweitgrößte Therme des Römischen Reiches! Oder wir fühlen uns für heute bedient und kehren auf dem schnellsten Weg zurück zum Hotel und baden im See Genezareth …

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© King (talk) CC-BY-SA3.0

5. Reisetag     Mittwoch       18.10.2017     Zu Besuch in den Palästinensischen Gebieten
Wir verabschieden uns von der pastoralen Landschaft des Sees Genezareth und fahren nach Naza­reth – für einen kurzen Sprung in die spannend-moderne Verkündigungskirche mit ihren unzähli­gen Mariendarstellungen aus der ganzen Welt! Ein schneller Szenenwechsel bringt uns dann in den vielleicht schönsten Nationalpark Israels am Fuße der Berge von Gilboa – dem Sachne mit sei­nen großen natürlichen Badeteichen und ganzjährig 28 Grad! Hier wollen wir eine Badepause ein­legen, bevor es wieder ernst wird.

Erfrischt vom Baden im Sachne kommen wir zum Grenzübergang in die palästinensischen Gebiete – am Checkpoint nimmt uns unser palästinensischer Guide in Empfang! Für die kommenden Tage hören wir dann ein anderes „Narrativ“ und eine palästinensische Perspektive auf die Dinge – schaffen wir es, uns umzustellen?! Wir fahren in die Stadt Jenin. Eine andere Welt! Und bei unse­rem Besuch des „Cinema Jenin“ erfahren wir von dem Leiter dieser Kulturzentrale einiges über Kultur und Moderne in den palästinensischen Gebieten. Wenn wir uns beeilen, gelingt uns viel­leicht noch ein Sprung zu dem romantischen kleinen Ort Burkin mit einer der ältesten Kirchen Pa­lästinas.
Von hier geht es weiter nach Nablus – und wenn nicht mehr heute, dann besuchen wir morgen den Jakobsbrunnen und das Grab von Josef. Übernachtung im Yasmin-Hotel in Nablus.

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© Uwe a CC-BY-SA1.0

6. Reisetag     Donnerstag        19.10.2017       Nablus, Samaritaner und das moderne Palästina
Wir flanieren durch die römische Altstadt von Nablus, der römischen Stadtgründung Nova Neapo­lis – besichtigen die traditonelle Seifensiederei, Naschen in einer Knaafebäckerei, Streunen auf dem arabischen Markt… Anschließend fahren wir hinauf zu den Samaritanern auf den Berg Gari­sim bei Nablus – mit weniger als 1000 Menschen die wohl kleinste Volksgruppe auf der Welt! Das Gespräch mit dem Oberhaupt der Gemeinde ist verwirrend, aber unbedingt eindrucksvoll!

Die weitere Fahrt geht durch das bergige, von Olivenpflanzungen geprägte Westjordanland bis nach Ramallah, moderne Hauptstadt der palästinensischen Autonomiebehörde. Wieder ein Sze­nenwechsel! Großzügige Villen, saubere Straßen – wir machen einen Fußweg durch die Innenstadt.
Gleich hinter Ramallah liegt ein schweizer Bergdorf – die christliche Ortschaft Taibe! Hier hat eine christliche Familie mit deutscher Hilfe die erste Bierbrauerei des Nahen Ostens eingereichtet, nach deutschem Reinheitsgebot! Wir müssen uns natürlich davon überzeugen, ob das wirklich stimmt!
Am frühen Abend fahren wir dann durch die judäische Wüste hinab in die Oase von Jericho – die älteste Stadt der Welt. Und mit etwas Glück erwischen wir eine Kulturveranstaltung im alten Hisham-Palast – aber wahrscheinlich überholt uns die Erschöpfung eines langes Tages von rechts… Übernachtung: Jericho Resort Hotel.

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7. Reisetag     Freitag                        20.10.2017      Exkursion zum Toten Meer
Wir streifen den Ausgrabungshügel von Jericho – gelingt es uns, die Unscheinbarkeit des Ortes mit seiner historischen Bedeutung zu vereinen?! Nachdem wir uns von unserem palästinensischen Guide verabschiedet haben, geht es jetzt am Westufer des Toten Meeres entlang zu der legendä­ren Felsenfestung Massada. Zusammen mit der Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem verdichtet der Mythos von Massada das Selbstverständnis des Staates Israel in ein großes Bild. Wir können die Felsenfestung hinauf- und auch wieder herunterlaufen – oder wir nehmen die Draht­seilbahn.

Um eine Vorstellung von dem Begriff „Oase in der Wüste“ zu erhalten gibt es keinen lohnenderen Ort als die Oase von Ein Gedi. Hier können wir uns für eine kürzere oder auch längere Wanderung in entscheiden. Und das muss dann auch belohnt werden – mit einer anschließenden Badepause im Toten Meer, wo wir wie Korken auf dem Wasser treiben…
Auf der Fahrt hinauf nach Jerusalem machen wir noch einen Zwischenstop – mit phänomenalem Blick auf das Georgskloster, das in der Kelt-Schlucht halsbrecherisch an die Felswand genäht wor­den ist!
Später wollen wir dann nicht einfach in Jerusalem „aufschlagen“ – wir laufen vom Skopus-Berg gemütlich und mit Jerusalem vor Augen hinunter, und ziehen nach einer Stunde Fußweg in die Stadt ein. 4 Nächte im Mount Zion Hotel.

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© Godot13 CC-BY-SA3.0

8. Reisetag     Samstag         21.10.2017
Von hinten durch die Brust ins Auge: Die Altstadt von Jerusalem
Von hinten durch die Brust ins Auge“ – ganz langsam nähern wir uns der Altstadt von Jerusalem. Wir besuchen erst den Zionsberg mit seinen jüdisch-christlichen Traditionen, dem Abendmahls­saal, dem Grab von König David und dem Ort der Entschlafung Mariä. Dann verlassen wir die üb­lichen Touristenwege und folgen der türkischen Außenmauer, bis wir zur Klagemauer kommen. Weiter geht es dann entlang des Kidrontals, um dann durch das Löwentor in die Altstadt selber einzusteigen. Hier laufen wir auf der Via Dolorosa bis zur Grabes- und Auferstehungskirche, seit fast 2000 Jahren Ziel jedes frommen Pilgers. Anschließend geben wir uns ausreichend Zeit für eine eigene Stadterkundung, Flanieren durch das jüdische Viertel, Einkaufen auf dem arabischen Markt…

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© Berthold Werner CC-BY-SA3.0

9. Reisetag     Sonntag         22.10.2017      Durch Tunnel und Höhlen…
Schatzgräber in Jerusalem – wir lassen uns einführen in die Archäologie Jerusalems, um dann auch durch eigenes und praktisches Sichten von Grabungsmaterial „mit den Händen verstehen“ zu lernen. Wir laufen dann durch das „Flintsteintal“und das Kidrontal zur alten Davidsstadt/Silwan: Hier wartet das heute wichtigste Ausgrabungsgebiet Israels auf uns! Und das sind nicht nur tote Steine! Wir steigen in den Warrens Schacht ein, der uns direkt zu dem Hiskia-Wassertunnel aus dem 8. Jahrhundert vor der Zeitrechnung führt. Über 550 Meter laufen wir unter der Davidsstadt durch den Wasserlauf und zu den Teichen von Shiloah! Und von hier zurück durch einen herodia­nischen Regenwasserableitungskanal bis zur Westmauer – einfach eindrucksvoll!
Nachmittags machen wir wieder einen Besuch bei den palästinensischen Nachbarn – wir sehen Bethlehem mit seiner Geburtskirche und nehmen uns die Zeit für eine eigene Stadterkundung.

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© EvgeniT CC-BY-SA3.0

10. Reisetag   Montag          23.10.2017
Über den Regierungsberg zum Gedenkberg: das moderne Jerusalem
Über den „Regierungsberg“ mit Knesset und Ministerien fahren wir zum „Gedenkberg“ mit der Gedenkstätte Yad Vashem. Wir laufen gemeinsam durch die Außenanlagen, das Gedenkzelt und das Tal der Gemeinden und versuchen hier nachzuvollziehen, wie der jüdische Staat Israel seine Geschichte mit dem Dritten Reich verarbeitet hat. Anschließend besteht die Möglichkeit für den individuellen Besuch des modernen Museums.

Unsere Mittagspause machen wir auf dem jüdischen Wochenmarkt „Machane Yehuda“. Nirgend­wo können wir besser das Kaleidoskop der israelischen Gesellschaft begreifen – ultraorthodox-fromme und säkulare Juden, Äthiopier, Orientalen und „Wessis“, helle und dunkle Gesichter, Ju­den und Araber… Wir lassen uns Zeit zum Staunen.
Der Wochenmarkt grenzt gleich an die ultraorthodoxen Stadteile von Jerusalem. Hier sind keine Gruppen erwünscht – aber vielleicht wollen wir als einzelne einen Blick werfen? Nicht weniger reizvoll wäre ein Besuch der Museumsperle von Jerusalems, dem „Museum Islamischer Kunst“. Wenn wir uns rechtzeitig anmelden, erhalten wir eine Führung – und das lohnt!
Nach jetzt 10 Tagen in Israel/Palästina ist es an der Zeit, unsere Fragen zur politischen Situation des Landes zu stellen. Dazu holen wir uns einen Experten, der uns nach dem Abendessen bei ei­nem oder auch mehr Gläsern Wein die Komplexität der Region aufschlüsseln wird.

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11. Reisetag   Dienstag         24.10.2017        Alte Geschichte und moderner Weinanbau
Wir verabschieden uns von Jerusalem. Durch die Berge von Judäa geht es nach Westen und hin­unter in das Ela Tal, das heutige Wein-Silikon-Valley Israels. Biblisch gesprochen befinden wir uns jetzt im „Philisterland“! Hier besuchen wir den Nationalparks von Beit Guvrin mit seinen berühm­ten Glockenhöhlen und den einmaligen unterirdischen Höhlensystemen der alten Stadt Maresha. Diese Landschaft war Schauplatz des zweiten großen Aufstandes der Juden gegen die Herrschaft der Römer, der erst nach Jahren unter Hadrian und unter großen Verlusten auf beiden Seiten nie­dergeschlagen werden konnte. Von der Spitze des Tells (= Grabungshügel) haben wir einen hervor­ragenden Ausblick auf die antike Via Maris – die bedeutendste Heer- und Handelsstraße der Anti­ke. Nach so viel anschaulicher Geschichte haben wir wieder Anspruch auf einen kulinarischen Aus­gleich – wir machen eine Weinprobe in einer der Kleinwinzereien in idyllischer Umgebung!

Den Abend verbringen wir in Tel Aviv, wo wir auch unsere Unterkunft haben werden, 2 Nächte im Melody-Boutique Hotel.

12. Reisetag   Mittwoch       25.10.2017      Das moderne Israel
Vielleicht erst jetzt, nach den vielen Tagen, die wir jetzt durch das Land gereist sind, können wir die Besonderheit von Tel Aviv begreifen – als aufgeschlossene, moderne westliche Insel im Nahen Osten. Die Stadt, die niemals schlafen geht! Aufgrund ihrer gewaltigen Bauhaus-Substanz Weltkul­turerbe. Südliches Meer und schier endlose Uferpromenade. Wir flanieren durch Alt-Yaffo mit sei­nem charmanten Künstlerviertel und dem einzigen Flohmarkt des Landes, laufen über den Rothschild Boulevard mit seiner Bauhaus-Architektur, besuchen bei Laune das Diaspora-Museum – oder lassen einfach so die Seele baumeln bei freier Zeit für Baden und Ausspannen am Mittel­meer.

Abends wollen wir uns noch einmal zusammensetzen und die Bilder und Erfahrungen und auch die neuen Fragen aus unseren gemeinsamen Tagen in diesem einmaligen Streifen Erde an uns vorbei­ziehen lassen.

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13. Reisetag   Donnerstag    26.10.2017      Lehitraot und Ma´assalame
Vielleicht reicht die Zeit noch für einen letzten Sprung ins Mittelmeer – dann haben wir unseren kurzen Transfer zum Ben Gurion Flughafen. Der Kreis hat sich geschlossen – zurück in die Heimat!

 

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LEISTUNGEN

  • 13 Tage – 12 Übernachtungen/Frühstück
  • Linienflug (Lufthansa oder EL AL) FRA – Tel Aviv und zurück
  • sämtliche Transfers
  • 12 Übernachtungen/Halbpension in überdurchschnittli­chen Hotels
  • 3 Weinproben
  • sämtliche Eintrittsgelder zu den im Pro­gramm auf­ge­führ­ten Besichtigungen
  • Ausflüge im bequemen Kleinbus mit Klima­an­lage
  • exzellente ESCAVIA Reiseleitung

 zusätzlich buchbar:

  • Reiserücktrittskostenversicherung: kostet zusätz­lich etwa 3,5% des Reisepreises
  • Rail&Fly-Bahnticket zum Flughafen (ca. 33,00 EUR pro Per­son pro Fahrt in der 2. Klasse)

 

 

TERMIN 2017 BUCHUNGSCODE
14.10. – 26.10.2017 Sa – Do 3150-01_2017

 

REISEPREIS 2017
ab 6.590,00 EUR
950,00 EUR
pro Person im DZ
EZ-Zuschlag

 

TEILNEHMERZAHL: 6 – 14 Personen

Der Reisepreis versteht sich mit Abflügen von Frankfurt. Preise für Anschlussflüge von anderen Flughäfen teilen wir Ihnen gerne auf An­frage mit.

 

 
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