1390 – Portugal mit Flair – in Pousadas-Hotels!

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P O R T U G A L – mit Flair!

ESCAVIA Kultur- und Schlemmerreise in individueller Kleingruppe von 6 – 14 Personen

Sieh Cintras glorreich Eden dort sich heben…
die starren Felsen morsche Klöster tragend,
des Berges Moos, vom Sonnenbrand gebräunt,
der weiße Korkbaum, Klüfte überragend,
das tiefe Tal, das sonnendurstig weint,
die ruhige Flut, die bläulich widerscheint,
der Äste Grün, durch goldne Frucht gehoben,
der Sturz des Bergstroms, der dem Tal sich eint,
die Weidenbüsche drin, der Weinstock, oben –
glühn hier zu einem Bild in bunter Pracht verwoben.

Lord Byron, Childe Harold’s Pilgrimage

Braga betet – Coimbra singt – Porto arbeitet – und Lissabon lebt!

Ob diese volkstümliche Sicht der Dinge noch heute gilt? Gelegenheit, es herauszufinden bietet sich auf unserer Reise durch Portugal allemal! Knapp 1800 Kilometer Atlantikküste, Sandstrände und Steilküsten, Korkeichensteppe und Eukalyptuswälder, Alentejo-Ebene und gebirgiger Alto Douro – das Landschaftsbild im Südwesten der Iberischen Halbinsel ist mannigfaltig. Am Rande Europas gelegen katapultierte Heinrich der Seefahrer das Land  ins Zentrum der Weltgeschichte. Überall im Land findet man die stolzen Monumente des Sieges der Christen über die Mauren: prächtige Kirchen, Kloster- und Burganlagen, die mit dem Gold der Neuen Welt geschmückt wurden. In Jahrhunderten des Niedergangs bildete sich dann die traurige Seele der Portugiesen heraus, der die klagenden Fado-Gesänge Ausdruck verleihen. Kaum möglich, daß damit die Leute von heute in Lissabon und Porto gemeint sind, denn allen Weltwirtschaftskrisen zum Trotz vermitteln die beiden Metropolen Aufbruch und Heiterkeit.

Unsere Reise führt uns von der Algarveküste im Süden durch den versteppten Alentejo über die längste Brücke Europas nach Lissabon an der Mündung des Tejo in den Atlantik; großartige Klo­steranlagen – eine schöner als die andere – bestimmen das Zentrum des Landes; tragische Liebe begleitet uns von Alcobaça nach Coimbra; und große Geschichte bestimmt die Tage im grünen gebirgigen Norden nahe der galizischen Grenze.

Was in Spanien die Paradores, das sind in Portugal die Pousadas: seit den 1940er Jahren wurden Schlösser, Klöster, Burgen und Paläste, die zum Teil Schauplatz bedeutender geschichtlicher und kultureller Ereignisse waren, zu stilvollen Hotels unterschiedlicher Kategorien umgebaut. Diese Hotels sind der Rahmen unserer Reise, die neben Geschichte und Natur auch die Kulinarischen Genüsse nicht vernachlässigt: bei Wein- und Portwein-Degustationen und bei den Abendessen in ausgesuchten Restaurants, seien sie volkstümlich oder elegant.

 

 

1. Reisetag         Samstag               08.09.2018          Anreise nach Portugal
Im Laufe des Tages Fluganreise von Frankfurt (LH/GermanWings oder TAP) nach Faro, an der Süd­küste Portugals gelegen. Wir übernachten in der dortigen Pousada, dem Palácio de Estoi, im gleichnamigen kleinen Ort im Hinter­land der Algarve gelegen. Der Vicomte von Estoi, José Francis­co da Silva, konnte seinen Wohnsitz nach 20jähriger Bauzeit im Jahre 1909 einweihen. Zum Palast gehören die im Stil der Schlossanlage von Versailles angelegten Tee- und Gartenhäuser. 2 Über­nachtungen

2. Reisetag         Sonntag             09.09.2018          Ein Tag am Algarve
Wir machen einen Ausflug an die Südwestspitze Europas. Auf dem Weg dorthin statten wir der größten ar­chitektonischen Sehenswürdigkeit des Algarve, der über und über azulejogeschmückten Igreja de São Lou­renço de Matos in Almancil einen Besuch ab. Bei Lagos sehen wir die malerische Felsenküste Ponte da Piedade. Weiter zum Cabo de São Vicente, dem 60 m hohen Felssporn, von dem aus Heinrich der Seefahrer seiner Flotte beim Auslaufen zusah. Schon seit der Antike als Ort der Götter verehrt, fasziniert uns neben dem Blick auf die See auch die berühmte Windrose der Seefahrer. 130 km

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3. Reisetag         Montag           10.09.2018          Evora
Morgens Fahrt durch den südlichen Alentejo, einst eine der ärmsten Gegenden Europas, heute je­doch ge­spickt mit feinen Weingütern. Es geht durch versteppte Landschaft mit Korkeichen­bewuchs und Oliven­bestand. Wir statten der Herdade dos Grous, einem Edelweingut mit nachhal­tiger Unternehmensphiloso­phie, einen Besuch ab und schauen bei einem Mittagsimbiss und einer Weinprobe auch gern tief ins Glas.
Am frühen Nachmittag Ankunft in der Universitätsstadt Évora, deren Innenstadt aufgrund der mit­telalterli­chen Bausubstanz zum UNESCO Kulturerbe der Menschheit erklärt wurde. Schon als Por­tugal noch Lusita­nien hieß, war Évora ein quirliger Handelsplatz. Wir sehen den römischen Diana­tempel, werfen einen Blick in die Kathedrale und natürlich in die im gotisch-manuelinischen Stil er­richtete Igreja Real de São Francisco mit ihrer makabren Capela dos Ossos. Wir übernachten in unmittelbarer Nähe zum Dom, in der pracht­vollen Klosteranlage Convento dos Lóios, der hiesigen Pousada. 230 km

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4. Reisetag         Dienstag        11.09.2018          Auf nach Lissabon
Vormittags Fahrt nach Lissabon, das wir über die mit mehr als 17 Kilometern längste Brücke Euro­pas, die Ponte Vasco da Gama, über den Tejo-Fluß, erreichen.
Unser Besuch in der portugiesischen Hauptstadt beginnt mit dem Elevador De Santa Justa: es geht zum Bairro Alto – der Oberstadt, wo wir uns einen Panorama-Überblick über das Zentrum Lissa­bons verschaffen und einen Blick in die Ruinen des Convento do Carmo werfen. Dann weiter mit einer Straßenbahnfahrt in der historischen Linie 28 durch die engen Gassen der Alfama bis zum Castello São Jorge. Nach der Besichti­gung der ältesten Burg Lissabons führt uns der Weg durch die pittoresken Gassen des Maurenviertels Alfa­ma hinab zur Catedral Sé Patriarcal. Nach dem Besuch des das romanisch-gotischen Gotteshauses sind es nur noch wenige Meter hinab zum Terreiro do Paço, dem Platz der Unterstadt.
Unterkunft der kommenden 2 Nächte wird sein die Pousada Dona Maria Primeira, ein ursprüng­lich den königli­chen Wachtruppen vorbehaltener Trakt des Nationalpalastes von Queluz, etwa 10 km von der Innenstadt von Lissabon entfernt in den Bergen gelegen. Queluz wird auch als das por­tugiesische Versailles oder das Sanssouci der Bragança bezeichnet und war ab 1794 die ständige Residenz der Königlichen Familie. Im Re­staurant Cozinha Velha – der Alten Küche – gibt es portu­giesische Spezialitäten; man erwartet uns dort heute Abend zur Ceia.

5. Reisetag         Mittwoch                 12.09.2018          Lissabon
An der Praça de Espanha befindet sich das Museu Calouste Gulbenkian: die außerordentliche Sammlung verschiedenster Epochen und Provenienzen ist einmalig in ihrer Art. Ein kurzer Spazier­gang führt zum Par­que Eduardo VII, hier lädt die exotische Pflanzenwelt der Estufas Frias zum Verweilen ein. Dann weiter zur Feira da Ladra – dem Markt der Diebinnen. Auch wenn die Ver­kaufsartikel heute wohl meist legalen Ur­sprungs sind, findet man hier mit etwas Glück das eine oder andere originelle Erinnerungsstück. Mit dem Bus geht es weiter zur Igreja Madre Deus, wo sich das nationale Azulejo Museum befindet – eine Ausstel­lung der kunstvoll gemalten blauen Wandfliesen, die viele Gebäude Portugals zieren.
Am Abend besuchen wir ein Fado-Restaurant am Fuße der Alfama, wo wir uns nach einem 3-Gänge Menü von den melancholischen Klängen der Guitarra Portuguesa und den eindringlichen Stimmen der Fadistas in die Welt der portugiesischen Saudade entführen lassen.

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6. Reisetag         Donnerstag              13.09.2018          Palmela
Vormittags Freizeit in der Innenstadt von Lissabon. Stöbern Sie durch die orientalisch anmutende Alfama oder das Bairro Alto. Am frühen Nachmittag fahren wir in die Vororte Estoril und Cascais, beide villengeschmückt und am Atlantik gelegen. Dann kurze Fahrt nach Sintra, 1147 durch König Alfons I. den Mauren entrissen. In Sintra fesselt der mächtige Paço Real unser Interesse, Stadt­schloß der portugiesischen Könige mit riesigen konischen Schorn­steinen und aufgrund der Ver­kleidung mit prächtigen Azulejos eines der schönsten Monumente Portugals. Über den Tejo führt die der Golden Gate-Brücke nachempfundene Brücke des 25. April nach Süden. Vom Aussichts­punkt beim monumentalen Cristo Rei genießen wir einen Panoramablick über den großen Natur­hafen von Lissabon. Weiter zur Pousada de Castelo Palmela, einer ursprünglich von den Mauren im 8. und 9. Jahrhundert errichteten Burg. 130 km

7. Reisetag         Freitag               14.09.2018          Belém – Mafra – Palmela
Der Vormittag beginnt mit einem Ausflug zum ehemaligen Fischerort Belém. Nach dem Besuch des Torre de Belem steht das Mosteiro dos Jeronimos auf dem Programm. Das Kloster ist Weltkul­turerbe, bestes Beispiel der Manuelinik, einer portugiesischen Sonderform der Spätgotik, und birgt in sich das Grab des großen Entdeckers Vasco da Gama. In unmittelbarer Nähe des Klosters befin­det sich in einem architektonisch sehr ansprechenden Komplex das Museu Colecção Berardo, die Privatsammlung des Finanzmagnaten Joe Berardo. Hier tummeln sich Werke von Marcel Duchamps über René Magritte, Chagall, Man Ray bis zu Jeff Koons und Willem de Kooning. Nach diesem Augenschmaus finden wir nur wenige Gehminuten entfernt einen Gaumen­schmaus. Die Fábrica de Pastéis de Belém ist berühmt für ihre Pasteis de Nata, kleine Sahnepudding­törtchen, die gerne als Mitbringsel gekauft werden, aber selten die Heimat erreichen.
Bei meinem königlichen Ehrenwort, ein Franziskanerkloster will ich im Städtchen Mafra bauen las­sen, falls die Königin mir … binnen Jahresfrist ein Kind schenkt!“ João V. hatte das Gelübde kaum geleistet, schon ging Gemahlin Anna Maria von Österreich schwanger und gebar dem Barock-Kö­nig den Thronfolger. In der Folge entstand der Convento e Palácio de Mafra, von den einen als „nie zuvor gesehenes Ensemble aus Marmor“ geprie­sen, von den anderen als „marmorgewordene Geschmacklosigkeit“ verhöhnt. Unser Rundgang führt uns zur Klosterkirche und in den Palast. Dann fahren wir wieder zurück zu unserer Pousada in Palmela.

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8. Reisetag         Samstag               15.09.2018          Alcobaça – Batalha – Ourém
Auf der Fahrt nach Norden gelangen wir zunächst ins hübsche Óbidos, ein wahrer Publikumsmag­net. Die berühmte Burg aus dem 12. Jahrhundert gehört zu den 7 Wundern Portugals. Eine halbe Stunde Fahrt entfernt liegt die Real Abadia de Santa Maria de Alcobaça. Sie gilt als reinste und majestätischste Kirche, die die Zisterzien­sermönche in ganz Europa errichtet haben. In der elegan­ten gotischen Klosterkirche, sie ist die größte Kir­che Portugals, liegt das bekannteste Liebespaar des Landes bestattet – in Sarkophagen, die als die heraus­ragendsten Beispiele der gotischen Bild­hauerkunst in Europa gelten: Inês de Castro, Geliebte des Königs­sohnes Pedro, und Pedro selbst. Erstere als Opfer der großen Politik des 14. Jahrhunderts, meuchlings ge­mordet vom König; letz­terer – später selbst als König „der Grausame“ genannt – ihr gegenüber so gelegt, daß beide sich am Jüngsten Tage gleich in die Augen schauen können.
Nach soviel Romantik kühlen wir uns wohl besser ab, am besten am Meer: im malerischen Fischer­städtchen Nazaré gibt es ein Fischlokal neben dem anderen.
Nachmittags ein weiterer Höhepunkt unserer Reise: das Mosteiro de Santa Maria da Vitória in Batalha. Als herrlichste Kirche der Iberischen Halbinsel und eines der vollkommensten Bauwerke aller Zeiten gerühmt (Lichnowski), gibt sie Templer-Mystikern seit Jahrhunderten Rätsel auf. In der prächtig überkuppelten Ca­pela do Fundador liegt Heinrich der Seefahrer mit seinen Eltern und Ge­schwistern bestattet. Übernachtet wird in der Pousada de Ourém, einem ehemaligen Hospital aus dem 15. Jahrhundert. 150 km

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9. Reisetag         Sonntag             16.09.2018          Tomar – Fatima – Coimbra
Auch heute wieder ein Höhepunkt auf unserem Programm: der Convento de Cristo von Tomar, das größte Kloster Portugals, inmitten einer verfallenen Templerburg. Ganze 7 Kreuzgänge umgeben die Christusritter­kirche, in deren Architektur Anklänge des Felsendoms in Jerusalem zu finden sind.
„Vor den Augen der erstaunten Menge, deren Anblick biblisch war wie sie ohne Kopfbedeckung da­stand, den Himmel begierig absuchend, zitterte die Sonne, machte plötzliche unglaubliche Bewe­gungen außerhalb aller kosmischen Gesetze,“  so ein Zeuge des Milagre do Sol vom 13. Oktober 1917, dem ab Mai drei Hirten­kindern wundersame Marienerscheinungen vorausgegangen waren. Einer der größten Pilgerorte etablierte sich daraufhin in Fatima, wo wir um die Mittagszeit eine Rast einlegen werden.
Dann nach Coimbra, Universitätsstadt und intellektuelles Zentrum des Landes. Wir bummeln durch die Alt­stadtgassen, schauen uns die trutzige Kathedrale Se Velha und die azulejo- und netz­gewölbegeschmückte Kirche Santa Cruz an und besuchen natürlich die berühmte Alte Bibliothek im Universitätskomplex, eine der prächtigsten historischen Bibliotheken der Welt.
Heute übernachten wir nicht direkt in Coimbra – dort gibt es keine Pousada – sondern ein Dutzend Kilometer südlich in der Pousada Condeixa, dem ehemaligen Palast der Adelsfamilie Almada, Gra­fen von Avranches aus dem 16.Jahrhundert. Das Abendessen hingegen nehmen sie in der Quinta de las Lagrimas. Hier verbrachte die berühmte Inês de Castro ihre Schäferstündchen mit Dom Pedro, hier fand sie ihr schmachvolles Ende. Mit dem Re­staurant Arcadas da Capela verfügt die Quinta über einen Tempel des Lukull, der mit einem Michelin-Stern geschmückt wurde. 220 km

10. Reisetag       Montag         17.09.2018
Viana do Castelo – Braga – Bom Jesús do Monte
Heute machen wir Strecke und erreichen per Autobahn die Hauptstadt des Nordens, Porto, die wir auf der Stadtautobahn und über den Ponte da Arrábida zügig durchqueren. Erstes Ziel ist heute Viana do Castelo, fast an der Grenze zum spanischen Galizien. Über Viana erhebt sich der Monte Santa Luzia, von dem aus sich ein prächtiges Panorama über die Stadt und das Mündungsgebiet des Rio Lima bis hin zum Atlantik ergibt. Tausend Stufen führen seit 1725 über eine doppelläufige Treppenanlage hinauf zur Wallfahrtskirche Bom Jesús do Monte, östlich von Braga. Wir nehmen jedoch für den Aufstieg unseren Bus und für die Talfahrt die älteste funktionstüchtige Wasserbal­lastbahn der Welt, den Elevador do Bom Jesús. Doch nun zur Hauptsache: Braga! In Lissabon wird gelebt, in Porto gearbeitet, in Coimbra wird studiert, doch in Braga wird – gebetet! Die mehr als 30 Kirchen von Braga machen dies alte portugiesi­sche Sprichwort wahrscheinlich. Zumal bis heute der Erzbischof der Primas von Portugal ist. Wir bummeln durch die Innenstadt, bewundern die Sé Velha mit prächtigem Innenraum und lassen unsere Blicke über die festlich-barocken Largos schweifen. Ein kleiner Leckerbissen bleibt noch: São Frutuoso de Montélios in einem Vorort von Braga, ein zu Zeiten des Westgotenkönigs Leovigildo gegründetes kleines Oratorium, das als kost­barstes Beispiel vorromanischer Kunst in Portugal betrachtet wird.
Dann beziehen wir die Pousada Mosteiro Guimarães, ein Small Luxury Hotel, das sich in einem al­ten Augustinerkloster aus dem 12. Jahrhundert befindet und einen fantastischen Ausblick auf die Stadt bietet.

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11. Reisetag       Dienstag        18.09.2018         Guimarães – Barcelos – Porto
Vormittags in Guimarães, ge­schichtsträchtige Königsresidenz zu Füßen der Serra de Santa Catalina. Hier soll Afonso Henriques, der erste König Portugals, geboren sein, weswegen sie die erste Hauptstadt des Landes war und als „Wiege der Na­tion“ gilt. Wir schauen uns um die Igreja de Nossa Senhora da Oliveira herum den Ort an. Wir sehen die gotisch-manuelinische Säulenhalle, schlendern hinauf zur Ruine der alten Burg und schnuppern viel Atmosphäre in der alten Königs­stadt. Weiter nach Barcelos mit seiner maleri­schen Altstadt.
Nachmittags erreichen wir dann Porto, malerisch in Steillage beiderseits des Rio Douro gelegen. Wir bezie­hen das 5-Sterne-Boutique-Hotel Infante De Sagres, ein Small Luxury Hotel of the World, in bester Innenstadtlage. Abends machen wir einen kleinen Bummel durch die Kneipengegend beiderseits der Praça da Ribeira zu Füßen der Altstadt. 130 km.

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12. Reisetag       Mittwoch       19.09.2018          Porto
Nach dem Frühstück machen wir uns auf zur Besichtigung der Stadt. Per Seilbahn hinauf auf das Granitplateau Pena Ventosa, wo die romanische Wehrkirche Sé als Kathedrale trutzig das Christen­tum verteidigt. Unser Spaziergang führt uns zum azulejogeschmückten Bahnhof São Bento und zur azulejogeschmückten Kirche São Ildefonso. Eine Stärkung im bekannten Belle-Époque-Café Maje­stic und dann ein Marktbummel im Mercado do Bolhão. Zur berühmten Livraria Lello e Irmão, der Jugenstilbuch­handlung mit der geschwungenen Holztreppe; hier wird die nächste Stärkung fällig – Portwein? Dann zur berühmten klassizistischen Börse mit dem prächtigen Salão Árabe. Gleich ne­benan die goldüberladene Franziskuskirche. Und schließlich am Fluß Douro in der Kneipengegend die nächste Stärkung um die Mit­tagszeit. Genau gegenüber liegt der Stadtteil Vila Nova de Gaia – Hauptstadt des Portweins! Hinüber geht es über die eiserne Dom-Luís-Brücke, vom Gustave Eiffel-Schüler Théophile Seyrig entworfen. Und nun schon wieder eine Stärkung: bei einer Portwein-Ver­kostung erfahren wir mehr über den hochprozentigen Süßen aus dem Douro-Anbaugebiet. Wer noch kann, genießt den Rest des Tages mit viel Atmosphäre im Hafen­viertel. Abends treffen wir uns zum Abschied in einem ausgesuchten Restaurant.

13. Reisetag       Donnerstag          20.09.2018          Adeus und zurück in die Heimat
Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Heimat.

 

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LEISTUNGEN

  • 13 Reisetage – 12 Übernachtungen mit Frühstück
  • Linienflug mit LH/GermanWings oder TAP von Frankfurt nach Faro und zurück von Porto nach Frankfurt
  • Transfers und Ausflüge
  • 10 Übernachtungen in POUSADAS
  • 2 Übernachtungen in Porto im 5-Sterne Boutique-Hotel Infante De Sagres, ein Small Luxury Hotel of the World
  • 8 Abendessen in ausgesuchten Restaurants, davon
    • 2 Abendessen beim Sternekoch
    • 1 Abendessen incl. Musik im Fado-Restaurant
  • Weinprobe incl. Mittagsimbiss im Alentejo
  • Portweinprobe in Porto
  • Rundreise im bequemen klimatisierten Klein­bus
  • sämtliche Eintrittsgelder zu den im Pro­gramm auf­geführten Besichtigungen
  • ESCAVIA Reiseleitung und -führungen: Gregor Kulosa

zusätzlich buchbar:

  • Reiserücktrittskostenversicherung: zusätz­lich ab 3,5% des Reisepreises
  • Rail- & Fly-Ticket zum Flughafen (33,00 EUR pro Person pro Fahrt 2. Klasse)

 

TERMIN 2018   BUCHUNGSCODE
08.09. – 20.09.2018 Sa – Do 1390-01_2018

 

REISEPREIS 2018  
ab 3.750,00 EUR
735,00 EUR
pro Person im DZ
EZ-Zuschlag

 

TEILNEHMERZAHL 6 – 14 Personen

 

Der Reisepreis legt den Flugpreis mit Lufthansa von Frankfurt nach Faro und zurück von Porto nach Frank­furt zugrunde. Preise für Flüge von anderen Flughäfen nennen wir Ihnen gerne auf Nachfra­ge.

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